Spendenaufruf

Im Depot der Städtischen Museen Zittau lagert die um 1900 entstandene Statue „Haarflechterin“ von Walter Sintenis, der 1867 in Zittau geboren wurde. 1945 wurde die Plastik schwer beschädigt und kann deshalb nicht ausgestellt werden. Für die fachgerechte Restaurierung sind 4400 € veranschlagt, derzeit fehlen 2000 €. Wir rufen deshalb alle Freunde der Kunst & Kultur zu einer Spende auf. Nach der Restaurierung soll die  „Haarflechterin“ im Museum ausgestellt werden, vom Können des Zittauer Sohnes zeugen und allen Besuchern einen Kunstgenuss bieten.     

 

Walter Sintenis studierte zunächst an der Dresdner Kunstakademie, danach in Brüssel und ließ sich in Dresden nieder. Er wurde Mitglied der Künstlergruppe „Die Elbier“ und war freischaffend in Dresden tätig. 1909 war er Gründungsmitglied der Künstlervereinigung Dresden. Sintenis starb 1911 in Dresden. Er war der Onkel von Renée Sintenis, einer Bildhauerin und Grafikerin, die in Berlin wirkte.

 

Ihre Spende überweisen Sie bitte auf das Vereinskonto des Ottokar e.V. 

Volksbank Löbau-Zittau eG

IBAN: DE05 8559 0100 4262 8738 09

BIC: GENODEF1NGS

Zahlungsgrund: Haarflechterin

 

Spender erhalten eine Spendenbescheinigung. Die Kontaktdaten bitte auf der Überweisung hinterlassen oder per E-Mail oder Post zusenden. 


Meisterwerk restauriert

Foto: Mario Heinke
Foto: Mario Heinke

Restauratorin Katja Matauschek und Thorsten Pietschmann von den Städtischen Museen Zittau haben am 12. Februar 2021 das restaurierte Meisterwerk "Die jungen Fichten im Schnee" von Willy Müller-Lückendorf im Kabinett des Museums aufgehangen. Wir danken allen Spendern und der Restauratorin Katja Matauschek für die tolle Arbeit. Nach Wiedereröffnung ist das Bild im Kabinett zu sehen, ehe es im November ins Standesamt wechselt.


Ausstellungskalender "Museen im Dreiländereck“ erscheint

Der gemeinsame Ausstellungskalender der Städtischen Museen Zittau, des Deutschen Damast- und Frottiermuseums Großschönau, des Museums für Glas und Bijouterie in Jablonec nad Nisou, der Regionalgalerie Liberec und des Nordböhmischen Museums in Liberec ist jetzt – mitten im Lockdown – fertig geworden. Der Kalender in Form einer 40seitigen Broschüre  wurde in den Graphischen Werkstätten Zittau gedruckt, soll nun verteilt, in Kultur- und öffentlichen Einrichtungen ausgelegt werden, sobald diese wieder öffnen dürfen. Der Kalender ist kostenlos.

 

Seit Monaten planen die Einrichtungen die Termine und Inhalte ihrer Ausstellungen für das kommende Jahr. Zu den kulturellen Höhepunkten 2021 gehören zweifellos die im Mai beginnenden Ausstellungen zum „Neuen Realismus in der tschechischen Kunstszene 1918-1945" in der Regionalgalerie Liberec und die Schau „Design des tschechoslowakischen Pressglases“ in Jablonec. Ab September zeigt das Damast- und Frottiermuseum „Sport frei!“ – eine Schau zur Geschichte des Sports in Großschönau. Zittau bietet – neben der noch bis April laufenden Ausstellung „Natur im Portrait. Rudolf Schramm-Zittau und die Tiermalerei“ – ab Mitte des Jahres die große Schau „Gemeinsam stark? Zittau und der Sechsstädtebund“. 

 

Insgesamt informiert der Ausstellungskalender über 27 Ausstellungen und belegt über Sprachbarrieren hinweg eindrucksvoll die thematische Vielfalt des kulturellen Angebotes der fünf kooperierenden  Einrichtungen im Dreiländereck.  

 

Der gemeinnützige Kulturverein Ottokar aus Zittau bekam für die Herstellung des zweisprachigen Ausstellungskalenders Mittel aus dem Programm zur „Förderung der interregionalen und grenzübergreifenden Zusammenarbeit sowie des Europagedankens“ im Freistaat Sachsen. Die Landesdirektion bewilligte eine Förderung in Höhe von 80 Prozent der Kosten. Redaktion und Koordination des Kalenders übernahm Daniela Schüler von den Städtischen Museen Zittau, die Gestaltung lieferte Sven Müller und gedruckt wurde bei den Graphischen Werkstätten Zittau.  


Gewinner des 2. Weihnachtsbaumschmück-Wettbewerbs gekürt

Wer schmückt den Weihnachtsbaum am schönsten? Diese Frage ist auch 2020 trotz Corona-Pandemie eindrucksvoll beantwortet worden. Der diesjährige Sieger heißt IQ Landia, die Kinder aus Liberec lieferten den schönsten Weihnachtsbaum zum Thema Obst und Gemüse ab. Sie wählten das Thema, weil die Vereinten Nationen 2021 zum Internationalen Jahr des Obstes und Gemüses erklärt haben. Den zweiten Platz belegte der vbff Zittau mit dem Thema Nachhaltigkeit, der verwendete Weihnachtsbaumschmuck ist eine Mischung von Kunstsoff, Obst und Holz – produziert im Labor des eigenen Hauses. Den dritten Platz teilen sich die Kinder der Kita „Mandauspatzen“ aus Hainewalde und der Hort der Wilhelm Busch Schule Zittau, deren Weihnachtsbotschaft die Vitamine in den Vordergrund stellten.

Die Gewinner erhielten Restaurant- und Shopping-Gutscheine des Gewerbevereins „Zittau lebendige Stadt“ in Höhe vom 300, 200 und 100 Euro. Alle Teilnehmer bekamen zudem Gutscheine im Wert von 30 Euro als eine Art Aufwandsentschädigung, erklärt Zittaus Citymanager Stephan Eichner.

Gemeinsam riefen die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Zittau, Petra Laksar-Modrok, der Zittauer Kulturverein Ottokar und der Gewerbeverein „Zittau lebendige Stadt“ Anfang Dezember zum 2. Weihnachtsbaumschmück-Wettbewerb auf und stellten 30 Weihnachtsbäume im Topf zur Verfügung. Kinder- und Jugendgruppen, Institutionen und Vereine aus dem Südkreis sowie den Nachbarländern Polen und Tschechien konnten sich am Wettstreit beteiligen. Die Aktion wurde gefördert vom sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz. Die Bäume werden nach dem Wettbewerb von den Einrichtungen im Freien gepflanzt.


Lückendorfer Fichten werden restauriert

Dez. 2020: Diplomrestauratorin Katja Matauschek zeigt die Stelle, an der die Leinwand des Ölgemäldes „Junge Fichten im Schnee“ von Willy Müller-Lückendorf am Glas festklebt. Die Leinwand des Gemäldes ist nicht gespannt, sondern liegt flach im Rahmen. dadurch sind mehrere Dellen entstanden. „Mit hoher Luftfeuchtigkeit werde ich die Leinwand im Klimazelt langsam glätten und danach auf einen Spannrahmen befestigen. Zum Schutz bekommt das Bild eine Schutzscheibe aus entspiegeltem Museumsglas", erklärt die Restauratorin. Sie holte das Kunstwerk am Mittwoch im Museum ab. Die ehemalige Zittauerin wird das Bild bis Ende Februar in Dresden restaurieren. Das zur Restaurierung nötige Geld hatte der gemeinnützige Zittauer Kulturverein Ottokar bei einer Spendenaktion eingesammelt. Insgesamt gingen 14 Spenden von Privatpersonen und Unternehmen ein. So sind insgesamt 2600 Euro zusammengekommen. Dr. Peter Knüvener, Leiter der Städtischen Musseen Zittau erwarb das Ölgemälde 2019 von einem Privatmann aus Calau für das Museum. Es soll später das Zittauer Standesamt verschönern. Foto: Mario Heinke


Kulturverein Ottokar rettet Lückendorfer Fichten

 

Nov. 2020: Das beschädigte Ölgemälde „Junge Fichten im Schnee“ von Willy Müller-Lückendorf  kann restauriert werden. Die vom Zittauer Kulturverein Ottokar am 8. Oktober ins Leben gerufene Spendenaktion ist beendet. Das angepeilte Spendenziel von 2000 Euro wurde übererfüllt. „Der Verein wird den Städtischen Museen Zittau 2500 Euro überweisen“, erklärte Schatzmeister Mario Heinke. Anfang November, als rund 25 Prozent der angepeilten Spendensumme eingegangen war, überwies eine anonyme Spenderin den fehlenden Betrag von 1345 Euro zur Erreichung des Spendenziels. „Das war wie ein Lottogewinn“, kommentiert der Schatzmeister den ungewöhnlichen Vorgang. Bis dahin hatten zwei Privatleute gespendet und Mitglieder der Wählervereinigung „Zittau kann mehr“ konnten insgesamt 565 Euro für die Aktion einsammeln.  Dr. Peter Knüvener, Leiter der Städtischen Musseen Zittau freut sich über die erfolgreiche Spendenaktion. Er hatte das Ölgemälde von einem Privatmann aus Calau für das Museum erworben. Es soll später – während der Wintermonate – das Zittauer Standesamt verschönern.  Mit der Spendenaktion ist es gelungen ortsansässige Unternehmen und Privatleute gleichermaßen für die Erhaltung des regionalen Kulturerbes zu begeistern. Die Werke regionaler Künstler sind geeignet, die Identifikation der Oberlausitzer mit ihrer Heimat zu befördern.

 


Kulturverein Ottokar will Lückendorfer Fichten retten

Dr. Peter Knüvener, Leiter der Städtischen Musseen Zittau am angekauften Gemälde
Dr. Peter Knüvener, Leiter der Städtischen Musseen Zittau am angekauften Gemälde

Okt. 2020: „Junge Fichten im Schnee“ heißt das in einen vergoldeten Holzrahmen gefasste Ölgemälde. Das Bild mit den zwei Fichten zeigt zahlreiche Risse und Lockerungen und bedarf einer grundlegenden Restaurierung. Am unteren linken Rand ist die Signatur „W. Müller, Lückendorf“ deutlich erkennbar. „Ganz klar ein Willy Müller“, sagt Peter Knüvener, Leiter der Städtischen Musseen Zittau. Das Bild wurde dem Museum vor kurzem von einem Privatmann aus Calau für 700 Euro angeboten. „Das ist kein Schnäppchen, aber bei Versteigerungen gehen Müllers Bilder derzeit auch für das Doppelte und mehr weg“, begründet Peter Knüvener den Ankauf. Inzwischen steht das Bild im Depot und ein Angebot einer Restauratorin liegt vor. Rund 2000 Euro werden benötigt, damit das Gemälde wieder in einen vorzeigbaren Zustand versetzt werden kann. Es soll später das Zittauer Standesamt verschönern, so der Plan.

 

Bekanntlich verfügt das Museum nicht über ausreichend Mittel, um alle Bilder restaurieren zu lassen. Deshalb suchte Dr. Peter Knüvener die Unterstützung des Kulturvereins Ottokar, zu dessen Gründungsmitgliedern er gehört. Der Zittauer Verein hat die Förderung der regionalen Kunst und Kultur als Ziel in seiner Satzung verankert und zugesagt, Spenden zur Restaurierung der „Jungen Fichten im Schnee“ einzusammeln.

 

Ab sofort kann die Restaurierung mit einer Spende unterstützt werden, der Verein garantiert die zweckgebundene Verwendung des Geldes. Sollte das Spendenaufkommen übersteigen, gehen die zusätzlichen Mittel zu 100 Prozent an das Zittauer Museum.

 

Der Oberlausitzer Maler Willy Müller ist in den Städtischen Museen Zittau kein Unbekannter, er lebte von1905 bis 1969. Die letzte Ausstellung mit seinen Werken liegt 15 Jahre zurück. 2005 widmete das Museum dem Künstler anlässlich seines 100. Geburtstages eine umfangreiche Personalausstellung. 96 Werke wurden damals aus ganz Deutschland und der Schweiz zusammengetragen. Müllers naturalistische und oft an die Dresdner Frühromantik erinnernde Malweise wurde zu DDR-Zeiten als Zeitflucht in die Romantik gewertet und fand deshalb keine staatliche Unterstützung. Seinem Malstil treubleibend, fanden Müllers Landschaftsbilder jedoch weiterhin bei vielen Menschen großen Anklang. Willy Müller besuchte die Volksschule Lückendorf , die Musterzeichner-Klasse an der Höheren Webschule in Zittau und studierte von 1925 bis 1927 an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden. Seine ersten Ausstellungen hatte Willy Müller 1930 in Neusalza-Spremberg und 1932 in Zittau, weitere folgten in: Dresden, Leipzig, Berlin, Karlsruhe, Darmstadt, Frankfurt a.M. und im Haus der Kunst in München. (mh/07.10.2020)

 

Spenden überweisen Sie bitte auf das Vereinskonto des Ottokar e.V. bei der:

 

Volksbank Löbau-Zittau eG

IBAN: DE05 8559 0100 4262 8738 09

BIC: GENODEF1NGS

Zahlungsgrund: Jungen Fichten im Schnee.

 

Spender erhalten eine Spendenbescheinigung. Die Kontaktdaten bitte auf der Überweisung hinterlassen oder per E-Mail oder Post zusenden. 

 

Möchtest Du sofort spenden, dann nutze einfach die Spendenplattform betterplace.org (Grünen Button klicken). 

 


Blaulichttag auf dem Markt

5. Sept. 2020: Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" von der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Zittau aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Landespräventionsrats Sachsen gefördert.Auf dem Marktplatz in Zittau werden Hilfsorganisationen wie die Feuerwehr und das DRK ihre tägliche Arbeit vorstellen, Erwachsene und Kinder in ihr Angebot einbinden und nicht tägliche Vorgänge demonstrieren. Das DRK wird neben der Verletztenbergung auch im Rahmen seiner Möglichkeiten die Verpflegung auf dem Markt übernehmen, sie werden in einer Outdoor Küche nicht nur die Teilnehmer verpflegen sondern auch die Möglichkeiten der Essenszubereitung unter freiem Himmel vorstellen. Der Landesfeuerwehrverband wir einen Workshop zum Thema Zivilcourage, (mit den einzelnen Themen: Sensibilisierung für Demokratiethemen, interkulturelle Themen und das Thema Diskriminierung) veranstalten.


1. Frauentag Shopping

7. März 2020: Shopping bis 16 Uhr! Bei S. Oliver, Tom Tailor, Juwelier Baldauf, JJ- Bikes, Das will ich, Mode Nr. 1, Süßwaren Zimmermann, la fleur und Blumen am Rathaus erhalten alle Damen ein Glas Sekt.

 

Das REFORMHAUS PAUL begrüßt alle Damen mit einem 7×7 Virgin Herb Caipi (alkoholfrei) und um 10% reduzierten Naturkosmetikprodukten. Bei FG MODEN gibt es 10% Rabatt auf die aktuelle Kollektion und 30% Rabatt auf Restposten der Winterware. Im dm DROGERIEMARKT von 10 bis 16 Uhr: Lassen Sie sich gratis von unserer Visagistin verwöhnen und beraten. Im Fokus steht ein kurzes Fresh up für den Alltag, sowie clevere Tipps für ein strahlend frisches Hautbild. Bei INTERSPORT KUNICK gibt es Prosecco und Häppchen. Bei OPTIK DRESSLER Bügelparty mit Sekt und der Brillenbügelkollektion von eye:max.

 

In der BUCHKRONE liest von 14 bis 16 Uhr Jana Thieme aus ihrem neu erschienenen Humboldt-Krimi. #ottokar; #zittau; #zittaulebendigestadt


Weihnachtlicher Wettstreit belohnt Fantasie und Kreativität

7. Dezember 2019: Den erstmals ausgetragenen Weihnachtsbaumschmück-Wettbewerb konnte die Kinderklettergruppe des Deutschen Alpenvereins Zittau gewinnen. Sie gestaltete den Baum als Kletterwand. Den zweiten Platz erreichten die Hortkinder der Zittauer Wilhelm-Busch-Grundschule mit einem Weihnachtsbäumchen zum Thema "Recycling". Den dritten Platz belegte die Mäusegruppe der Kita Knirpshausen mit selbstgebasteltem Schmuck. Die Gewinner erhielten Restaurant- und Shopping-Gutscheine im Wert von 250 Euro, die Zweitplatzierten im Wert von 200, die Dritten von 100 Euro. Die 25 Weihnachtsbäumchen waren zuvor im Flur der Kreismusikschule im Noackschen Haus ausgestellt. "Die Resonanz war großartig", sagte Citymanager Stephan Eichner. Die Bäumchen von der Leutersdorfer Baumschule geliefert, werden nach dem Wettbewerb in Pflegeheimen, Schulen und Kindergärten als Weihnachtsschmuck genutzt und danach eingepflanzt. #zittau, #zittau2025, #ottokarzittau

Foto: Matthias Weber

Das war der Aufruf zum Wettbewerb:

Wer schmückt den Weihnachtsbaum am schönsten? Diese Frage wird beim Lichterfest in Zittau beantwortet.  Gemeinsam rufen die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Zittau, Petra Laksar-Modrok und der Zittau lebendige Stadt e.V. und der Ottokarverein  zum internationalen Weihnachtsbaumschmück-Wettbewerb „Die Welt vereint zum Lichterfest in Zittau“ auf. Kinder- und Jugendgruppen, Institutionen und Vereine aus dem Südkreis sowie den Nachbarländern Polen und Tschechien können sich am Wettstreit beteiligen. Ab 4. Dezember stehen 25 kleine Weihnachtsbäume im Flur des Noackschen Hauses am Zittauer Markt und warten darauf, während der Öffnungszeit der Kreismusikschule „Dreiländereck“, geschmückt zu werden. Eine Jury bewertet die Baumgestaltung, sucht die kreativsten Arbeiten heraus und prämiert die Fantasie der Teilnehmer. Der Jury gehören Jugendliche von „DRUMBEAT-Mach den Beat der Stadt zu Deinem!“ sowie Zittaus Citymanager Stephan Eichner an.

 

Anmeldung: Telefon: 03583 / 796 9017; E-Mail: p.laksar-modrok@zittau.de;

Öffnungszeiten Musikschule: Mo/Mi 14 bis 17 Uhr, Die/Do 9 bis 12.30 und 14 bis 17 Uhr bzw. nach Absprache.


Kunstweihnachtsmarkt beim Lichterfest im Klosterhof

7. Dezember 2019:  Erstmalig erstrahlte der Klosterhof beim Lichterfest im weihnachtlichen Ambiente mit Licht, Kunsthandwerk, Malerei und Musik - gestaltet vom Kulturverein Ottokar, den Städtischen Museen Zittau, dem Oberlausitzer Kunstverein und der Freiwilligen Feuerwehr Eichgraben. Zu hören waren weihnachtliche Klänge und Gedichte von der Bläsergruppe Beiersdorf. Der Oberlausitzer Kunstverein zeigte einige Werke seiner Künstler. Lichtgestalter Martin Pech zauberte eine ganz besondere Lichtstimmung an einem geschichtsträchtigen Ort. Die Feuerwehr sorgte für die kulinarische Versorgung mit Glühwein, Getränken, Bratwurts und Soljanka.

 

 


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